Regulatory-to-Procedure Engine
Aus DSGVO-Artikeln, DSK-/EDPB-Hinweisen und internen Policies entstehen konkrete Arbeitsanweisungen fuer Fachabteilungen.
- Rollen und Verantwortlichkeiten
- Schritt-fuer-Schritt-Anweisung
- Audit- und Freigabecheckliste
AI Compliance Operations
Wir uebersetzen DSGVO, DSK-Hinweise, AI-Act-Pflichten und interne Policies in pruefbare Workflows: Checklisten, DSFA-Entwuerfe, TOM-Massnahmen, Schulungsnotizen und Freigabeprozesse.
Datenschutzbeauftragte und Compliance-Verantwortliche muessen Rechtsquellen lesen, bewerten, intern erklaeren, Massnahmen ableiten und Nachweise pflegen. Genau dort ist KI stark, wenn Quellen, Kontext und Freigaben sauber kontrolliert werden.
AI Compliance Operations ist kein Rechtsrat-Automat. Es ist ein operatives Assistenzsystem fuer pruefbare Entwuerfe und wiederkehrende Compliance-Arbeit.
Aus DSGVO-Artikeln, DSK-/EDPB-Hinweisen und internen Policies entstehen konkrete Arbeitsanweisungen fuer Fachabteilungen.
Unternehmen pruefen, welche KI-Systeme sie einsetzen, welche Rolle sie haben und welche Pflichten daraus entstehen.
Die KI bereitet keine finale Datenschutz-Folgenabschaetzung vor, sondern strukturiert Fragen, Risiken, TOMs und fehlende Informationen.
Aus Unternehmenskontext, Datenschutzregeln und AI-Act-Anforderungen entsteht eine verstaendliche KI-Policy fuer Mitarbeitende.
Neue SaaS- und KI-Tools werden anhand vorhandener Informationen vorstrukturiert: Datenarten, Anbieter, Rechtsgrundlage, Risiken.
Aus Policies und echten internen Faellen entstehen kurze Schulungsmodule, Quizfragen und Abteilungsanweisungen.
Der Workflow ist bewusst nachvollziehbar aufgebaut. Jede Anweisung bleibt auf Quellen, Unternehmenskontext und Freigabestatus rueckfuehrbar.
Wir nehmen einen konkreten Compliance-Prozess und pruefen, ob daraus ein sicherer KI-Workflow werden kann. Kein Grossprojekt, sondern ein belastbarer Scope fuer einen Pilot.
Story: Ein Unternehmen nutzt bereits KI-Tools, aber niemand weiss, wer freigibt, dokumentiert und ueberwacht. Aus den Pflichten wird ein interner Freigabeprozess.
Story: Die Fachabteilung will ein neues Tool einsetzen. Die KI erstellt Rueckfragen, Risikohypothesen und TOM-Entwuerfe, der DSB prueft.
Story: Statt einer langen Richtlinie entstehen kurze, rollenbasierte Regeln: Vertrieb, HR, Support, Management.
Story: Neue KI-Tools werden nicht verboten, sondern strukturiert geprueft: Daten, Anbieter, Zweck, Risiken, Freigabe.
Nein. Die KI erstellt Entwuerfe, Checklisten und Strukturierungen. Bewertung, Freigabe und Verantwortung bleiben beim Menschen.
Ja, aber nur kontrolliert: Quellen muessen freigegeben, versioniert und im Output nachvollziehbar referenziert werden. Fuer produktive Workflows sollten bevorzugt offizielle Quellen und interne Freigaben genutzt werden.
Ein AI-Act-Deployer-Check oder eine KI-Nutzungsrichtlinie ist ideal, weil der Prozess konkret, aktuell relevant und gut eingrenzbar ist.
Der erste Schritt ist eine Prozessdiagnostik, bevor ein KI-Workflow gebaut wird.